Wem gehört die Zukunft?

The future belongs to those, who believe in the beauty of their dreams. (Eleanor Roosevelt) - www.doppelpunkt-praxis.de

Ich finde es interessant, dass Eleanor Roosevelt (11. 10.1884 – 07.11.1962) in ihrem Zitat von der Schönheit der Träume spricht, an die man glauben solle. Das ist eine ganz klare Perspektive, die sie uns für das Leben empfiehlt.

Leider kenne ich viele Menschen, die immer wieder von den negativen Bildern ihrer Vergangenheit sprechen, die sich vielfach am Tag mit den negativen Konsequenzen irgendwelcher zukünftigen Dinge befassen. Dinge, die noch gar nicht eingetreten sind, werden zu entsprechenden inneren Filmen zusammen gebaut und rauben den Menschen Kraft für den Tag und für die vor ihnen liegende Zukunft.
Wenn ich zum Beispiel am Ende eines Staus von der Autobahn abfahre, ist es sinnvoll, dass ich auf die Abfahrt schaue und so dort sicher durch die Kurve fahre. Schaue ich hingegen auf den Stau, kann es in der Abfahrtskurve sehr schwierig werden. Dann werde ich nicht sicher durch die Kurve lenken und vermutlich einen (Fast-)Unfall bauen. Es ist also so, dass ich in aller Regel dahin fahre, wo ich hinschaue, dass mich ein Blick auf etwas anderes von meiner geplanten Spur abbringt.

Wenn ich nun also meinen inneren Blick auf die Schönheit meiner Träume lenke, erhöhe ich die Wahrscheinlichkeit, mich denen auch anzunähern. Ich fahre dann jedenfalls eher darauf zu, als wenn ich in meinen inneren Bildern immer wieder in möglichen Negativszenarien hänge.

Ich möchte dazu ermuntern, an die Schönheit der eigenen Träume zu glauben, sie jeden Tag vor Augen zu haben, sie sich immer wieder zu vergegenwärtigen und damit die eigene Seele zu nähren. Das verbessert die eigene Stimmungslage, macht uns mutiger und zuversichtlicher und lässt das Erreichen dieser Ziele immer wahrscheinlicher werden. Die Träume vor Augen zu haben, kann bedeuten, dass ich bei mir Bilder von ihnen aufhänge oder mir aufschreibe, wovon ich träume oder eben diese Träume wieder und wieder erzähle. Ich mag es, mich mit anderen über solche Träume auszutauschen. Vielleicht gibt es ja noch mehr Menschen, die das mögen. Versuch es doch mal!

Autor: Ulrike Dauenhauer – Praxis Doppelpunkt

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